Noon On The Moon
"'Noon On The Moon' heißt der Silberling, der alle Voraussetungen erfüllt, dem Sommer zusätzlich einzuheizen. Die Instrumentalstücke lassen Platz zum Chillen am Grill, die 'betexteten' Tracks sind von einer unglaublichen Leichtigkeit, die zum Tanzen anregen. [...] Genial, wie sich diese Band [...] ins Gehör gräbt!"
(Melodie & Rhythmus)
"Um es kurz zu machen – 'Noon on the Moon' ist in meinen Augen ein Anwärter auf den Titel 'Album des Sommers'. [...] Einfach zurücklehnen und genießen."
(Thomas Kölsch, campus-web.de)
"Mit „Noon On The Moon“ emanzipiert sich die Band vom Covern und schrieb erstmals alle Songs selbst. Das Verständnis von Reggae wird gleichsam ausgeweitet und teilweise mit afrikanischen und anderen Rhythmen kombiniert. Reggae-typisch bleibt der Groove der Baseline, der allem zugrunde liegt und alles verbindet."
(Radio Eins, Lokalmatador)
"Das Ergebnis klingt aber immer noch obskur: Vor allem die Diskrepanz zwischen dem sorgsam bekifften Hintergrund, die die Band legt, und dem fast schon akademischen Vortrag in den Soli ist im ersten Moment haarsträubend - funktioniert aber dann doch tatsächlich über den Novelty-Effekt hinaus ganz prima."
(Thomas Winkler, taz)
"Yep, feine Sache, das!"
(Karsten Zimalla, Westzeit)
"Die monatlichen Auftritte der elf und mehr Session-Musiker im Berliner Schokoladen-Club spiegeln sich auf ihrem vierten Longplayer 'Noon On The Moon' in Form mitreißender Jazz- und Reggae-Grooves und jeder Menge Spielfreude wieder."
(Riddim)
"Auch mit ihrer dritten CD 'Noon on the Moon' gelingt es der Band, Jazz-Klassik mit Reggae und Ska zu genialen Songs zu verbinden..."
(Westdeutsche Zeitung)
"MC Longfingah und Anne-Kristin Beelitz treffen den Vibe, letztere gar hart auf den Spuren von Erykah Badu. [...] Kompetenter Reggae aus Deutschland ist also gar kein Problem..."
(Joe Whirlypop, Glitterhouse)
Off The Hook
"Mit "Off The Hook" ist ihnen der Soundtrack gelungen zu einer idealen Sommerparty. Zum Durchfeiern fehlt nur noch die Repeat-Taste."
(taz, 8.7.2005)
"Bei Wood In Di Fire gibt es aber auch freie Soli und Jam-Sessions, die Songs leben von Improvisationen und dem spontanen Zusammenspiel der Musiker. Dadurch gleicht kein Konzert dem anderen. Wer die Band, die das Jazz-Prinzip des freien Spiels so virtuos auf Reggae anwendet, live hören möchte, kann das zum Beispiel ein Mal im Monat im Berliner Schokoladen tun. Dort „ist die Band groß geworden“, merkt Schlagzeuger und Bandgründer Lukas stolz an."
(riddim, 05/2005)
"Einen erstklassigen Kreuzungsversuch aus Ska, Rocksteady, Latin und TripHop hat das vielköpfige Kollektiv Wood In Di Fire mit ihrem Zweitling "Off The Hook" hingelegt. Das ohrenschmeichelnde Schmuckstück wurde live in einer Scheune in der Uckermark eingespielt. Ja, das Landleben!"
(Märkische Allgemeine Zeitung, 17.9.2005)
"Florian Strauch an der Posaune sowie Daniel Sauerborn und Nick Behr an Alt- und Tenorsaxophon bilden die Bläsersektion. Benjamin Wendt und Christoph Becker an den Gitarren sowie Martin Bartels am Bass sorgen für den Groove. Dazu Drummer Lukas Leonhard und Eric Wisniewski an Congas und Bongos - schon ist Holz im Feuer."
(www.mtv.de, 2005)
"Die Eigenkompositionen von Wood In Di Fire fügen sich gut ein und müssen sich bestimmt nicht verstecken."
(www.laut.de, 2005)
"Lounge-Sounds streichen meist dezent, kühl und elegant um den Kopf. Tiefe Bässe und tropische Bauchmusik treffen deshalb selten den richtigen, beiläufigen Groove. Das aber gelingt der Berliner Truppe Wood In Di Fire, die seit fünf Jahren existiert, mit einer feinen Reggae-Jazz-Fusion. Geschmeidig wie eine leichte Brise umwehen ihre Adaptionen von Jazz- und Reggae-Klassikern das Ohr. Echt cool, man!"
(www.irieites.de, 2005)
"Versiertheit und Vielfalt stellen die 2 großen Vs dar, die „Wood in di fire“ als ihre Stärke verbuchen können."
(www.crazywire.de, 28.6.2005)
"Was die Mädels und Jungs da abliefern ist feinster Jamaica Ska, Jamaica Jazz, Jamaica Reggae, im Studio live eingespielt und anschließend gemastert, ein beachtliches Album!"
(www.reggaenode.de, 2003)
"Zur Jahreszeit eine absolut passende Scheibe, die trotz großer gesangsloser Passagen nicht langweilig wird. Alles in Allem am Ehesten ne Scheibe für Reggae- Fans. Aber vielleicht auch ne Möglichkeit für nen Jazz- Hörer sich an Reggae ranzutasten."
(www.wasteofmind.de, 2005)
"Ein sehr charmantes Reggae-Jazz-Album, was mit über 76 Minuten randvoll ist. Wer sich vor dem empfohlenen Kauf von der Band live überzeugen möchte, kann das einmal im Monat im Berliner Schokoladen tun."
(www.bloom.de, 2005)
"Der Riddim stimmt, die Burschen sind mit sämtlichen Wassern von Kingston bis Montego Bay gewaschen, haben das Gefühl für das Wesentliche und selbst die Umsetzung südamerikanisch/karibischer Salsa-Kultur macht ihnen in keinster Weise Kopfzerbrechen. Wir empfehlen dieses Scheibchen bedenkenlos. "
(www.sound-and-image.de, 2005)
"Sehr schöne Sache, das. Eckpfeiler sind dubbige, groovige, warme Rhythmusstrukturen und eine professionell auftrumpfende Bläsersektion.
Prima wohlklingendes Album. Empfehlung!"
(www.monofunk.net, 25.10.2005)


